Fahrzeuge

seit 0 Jahren
Technisch. Stark.
Modernste Technik für jeden Einsatz

Unsere Fahrzeuge im Überblick

Die Feuerwehr Schwalbach steht mit modernem Gerät und engagierten Einsatzkräften rund um die Uhr bereit. Unsere Fahrzeuge sind auf die vielfältigen Anforderungen im Brandschutz, der technischen Hilfeleistung und dem Rettungswesen ausgelegt, damit wir im Ernstfall schnell und effektiv helfen können.

Brandbekämpfung

Für die Brandbekämpfung nutzen wir primär das StLF. Zusätzlich kommt das HLF und die DLK bei der Brandbekämpfung zum Einsatz.

Technische Hilfeleistung

Zur technischen Hilfe haben wir für Verkehrsunfälle primär das HLF und zusätzlich das StLF. Für kleinere technische Hilfeleistungen kommt unser GW zum Einsatz.

Rettungseinsätze

Bei Rettungseinsätzen können wir vor allem bei Rettungen mit der DLK oder Sanitätsmaterial auf all unseren Fahrzeugen unterstützen.

Führungsfahrzeuge

Kommandowagen

KdoW - Florian Schwalbach 10

Einsatzleitwagen

ELW - Florian Schwalbach 11

Löschfahrzeuge

Staffellöschfahrzeug

StLF - Florian Schwalbach 41

Hilfeleistungslöschgruppen-fahrzeug

HLF - Florian Schwalbach 46
© Ziegler (Platzhalter bis Auslieferung)

Katastrophenschutz Löschfahrzeug -
IN AUSLIEFERUNG

LF (KatS) - Florian Schwalbach 42

Hubrettungsfahrzeuge

Drehleiter mit Korb

DLK (A) - Florian Schwalbach 30

Gerätewagen

Gerätewagen

GW - Florian Schwalbach 59

Gerätewagen Logistik

GWL 1 - Florian Schwalbach 64

Mannschaftstransport

Mannschaftstransportwagen 1

MTW 1 - Florian Schwalbach 19-1

Mannschaftstransportwagen 2

MTW 2 - Florian Schwalbach 19-2

Fahrzeuge außer Dienst

In diesem Bereich sind die ehemaligen Fahrzeuge der Feuerwehr Schwalbach, seit Gründung chronologisch, aufgeführt. 

Zu sehen ist jeweils der Name, die Indienst- und Außerdienststellung (wenn bekannt), das Modell des Fahrzeuges sowie eine kurze Beschreibung zum Fahrzeug.

Handdruckspritze
Indienststellung

1898

Außerdienststellung

unbekannt

Modell

Handdruckspritze der Feuerwehr Requisiten Fabrik von C.D. Magirus in Ulm

Im Jahre 1898 erhielt die Freiwillige Feuerwehr Schwalbach eine Handdruckspritze aus der „Feuerwehr Requisiten Fabrik von C.D. Magirus in Ulm“. Es handelt sich um eine damals weit verbreitete Pumpenkonstruktion mit Doppelkolbenpumpwerk mit mittig zwischen den Kolben angeordnetem Windkessel. Der „Windkessel“ ist ein luftgefüllter Kessel, in den das mit einem Kolbenhub geförderte Wasser, welches nicht unmittelbar dem Pumpenausgang zugeführt werden (begrenzter Durchfluss), hineingepresst wird. Während des Leerhubes der einzelnen Zylinder wird das Löschwasser durch die im Windkessel komprimierte Luft dann herausgedrückt und führt zu einem kontinuierlichen Wasserfluss am Pumpenausgang.

Die Handspritze ist in Form einer zweiachsigen Kutsche mit Kutschbock aufgebaut, in deren Mitte ein offener Wasserkessel mit dem Pumpwerk eingebaut ist. Der offene Wasserkessel dient in erster Linie dazu, das, mittels damals in jedem Haushalt vorhandenen Leder- oder Leineneimern geförderte Löschwasser auf zu nehmen. Seitlich ist ein Sauganschluß für die mitgeführten Saugschläuche vorhanden, um Löschwasser direkt aus offenem Gewässer zu zu fördern.

Indienststellung

1909

Außerdienststellung

unbekannt

Modell

Magirus Patent Leiter

Die Magirus Patent Leiter war die erste von aktuell insgesamt 3 Drehleitern. Sie ermöglichte es eine lange Leiter mit Pferden zu ziehen und so die Anrückezeit zu verkürzen und Menschen aus höheren Lagen zu retten.

Bis heute ist sie im Besitz der Feuerwehr und wird bei Veranstaltungen ausgestellt.

Dies ist der Restaurationsarbeit von Peter Schad und Rüdiger Boss zu verdanken!