Fahrzeuge
Technisch. Stark.
Modernste Technik für jeden Einsatz
Unsere Fahrzeuge im Überblick
Die Feuerwehr Schwalbach steht mit modernem Gerät und engagierten Einsatzkräften rund um die Uhr bereit. Unsere Fahrzeuge sind auf die vielfältigen Anforderungen im Brandschutz, der technischen Hilfeleistung und dem Rettungswesen ausgelegt, damit wir im Ernstfall schnell und effektiv helfen können.
Brandbekämpfung
Für die Brandbekämpfung nutzen wir primär das StLF. Zusätzlich kommt das HLF und die DLK bei der Brandbekämpfung zum Einsatz.
Technische Hilfeleistung
Zur technischen Hilfe haben wir für Verkehrsunfälle primär das HLF und zusätzlich das StLF. Für kleinere technische Hilfeleistungen kommt unser GW zum Einsatz.
Rettungseinsätze
Bei Rettungseinsätzen können wir vor allem bei Rettungen mit der DLK oder Sanitätsmaterial auf all unseren Fahrzeugen unterstützen.
Führungsfahrzeuge
Löschfahrzeuge
Hubrettungsfahrzeuge
Gerätewagen
Mannschaftstransport
Fahrzeuge außer Dienst
In diesem Bereich sind die ehemaligen Fahrzeuge der Feuerwehr Schwalbach, seit Gründung chronologisch, aufgeführt.
Zu sehen ist jeweils der Name, die Indienst- und Außerdienststellung (wenn bekannt), das Modell des Fahrzeuges sowie eine kurze Beschreibung zum Fahrzeug.
Handdruckspritze
Indienststellung
1898
Außerdienststellung
unbekannt
Modell
Handdruckspritze der Feuerwehr Requisiten Fabrik von C.D. Magirus in Ulm
Im Jahre 1898 erhielt die Freiwillige Feuerwehr Schwalbach eine Handdruckspritze aus der „Feuerwehr Requisiten Fabrik von C.D. Magirus in Ulm“. Es handelt sich um eine damals weit verbreitete Pumpenkonstruktion mit Doppelkolbenpumpwerk mit mittig zwischen den Kolben angeordnetem Windkessel. Der „Windkessel“ ist ein luftgefüllter Kessel, in den das mit einem Kolbenhub geförderte Wasser, welches nicht unmittelbar dem Pumpenausgang zugeführt werden (begrenzter Durchfluss), hineingepresst wird. Während des Leerhubes der einzelnen Zylinder wird das Löschwasser durch die im Windkessel komprimierte Luft dann herausgedrückt und führt zu einem kontinuierlichen Wasserfluss am Pumpenausgang.
Die Handspritze ist in Form einer zweiachsigen Kutsche mit Kutschbock aufgebaut, in deren Mitte ein offener Wasserkessel mit dem Pumpwerk eingebaut ist. Der offene Wasserkessel dient in erster Linie dazu, das, mittels damals in jedem Haushalt vorhandenen Leder- oder Leineneimern geförderte Löschwasser auf zu nehmen. Seitlich ist ein Sauganschluß für die mitgeführten Saugschläuche vorhanden, um Löschwasser direkt aus offenem Gewässer zu zu fördern.
Holzleiter
Indienststellung
1909
Außerdienststellung
unbekannt
Modell
Magirus Patent Leiter
Die Magirus Patent Leiter war die erste von aktuell insgesamt 3 Drehleitern. Sie ermöglichte es eine lange Leiter mit Pferden zu ziehen und so die Anrückezeit zu verkürzen und Menschen aus höheren Lagen zu retten.
Bis heute ist sie im Besitz der Feuerwehr und wird bei Veranstaltungen ausgestellt.
Dies ist der Restaurationsarbeit von Peter Schad und Rüdiger Boss zu verdanken!
