Am Freitag den 23.Juni 2023 fand im Bürgerhaus der Stadt Schwalbach die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schwalbach a.Ts. und des Vereins Freiwillige Feuerwehr Schwalbach (a.Ts.) e.V. statt. Als Gäste nahmen der Bürgermeister der Stadt Schwalbach Alexander Immisch, der 1. Stadtrat der Stadt Schwalbach Thomas Milkowitsch sowie einige Stadtverordnete teil.
Der Stadtbrandinspektor Marco Richter eröffnete die Versammlung und begrüßte die anwesenden Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung, der Alters- und Ehrenabteilung, die Mitglieder des Vereins und die Gäste.
Bürgermeister Immisch dankte in seiner kurzen Rede allen Mitgliedern der Einsatzabteilung für ihren Einsatz in den letzten Jahren.
Nun übernahm der Vereinsvorsitzende Helmut Scherer und nahm die Ehrungen für langjährige Vereinsmitgliedschaft vor.
Folgende Jubiläen standen im Jahr 2022 an, konnten aber aufgrund der Corona-Pandemie nicht aus-ge¬sprochen werden.
25-jährige Vereinsmitgliedschaft:
Brütting, Ingrid
Hoffmann, Bärbel
Jungerberg, Lara
Schichtel, Herbert

40-jährige Vereinsmitgliedschaft:
Albat, Jürgen
Ege, Gerd
Lenz, Karl Heinz
Mai, Joachim
Nickel, Josef
Proske, Joachim
Tauber, Thomas

50-jährige Vereinsmitgliedschaft:
Hasselbach, Stephan
Hiller, Helmut
Kaluza, Alfred
Steier, Alfons
Abermann, Peter
Müller, Karl-Heinz

60-jährige Vereinsmitgliedschaft:
Scherer, Winfried

Im Anschluß an das Verstorbenengedenken wurden die Berichte des Vereins verlesen.
Bericht des Schriftführers

Allgemeine Struktur
Der Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schwalbach a. Ts. (e.V.) besteht am Ende des Berichtsjahres 2022 insgesamt aus 298 Mitgliedern. Er teilt sich auf in vier Bereiche, wobei der Bereich der fördernden Mitglieder hierbei mit 166 den größten Bereich darstellt.
Die fördernden Mitglieder des Vereins unterstützen die Feuerwehr Schwalbach als öffentlich rechtliche Institution in erster Linie durch finanzielle Zuwendungen in Form eines jährlichen Mitgliedsbeitrags, aber auch in dem sie an Veranstaltungen wie beispielsweise dem Altstadtfest oder dem Weihnachtsmarkt persönlich unterstützen. Das hierdurch eingenommene Geld kommt der Vereinskasse zu Gute und wird später genutzt wird um Anschaffungen für das Schwalbacher Brandschutzwesen zu tätigen oder die Kameradschaft in der Feuerwehr zu fördern.
Die anderen drei Bereiche des Vereins sind die Jugendabteilung, die Einsatzabteilung sowie die Alters- und Ehrenabteilung, die sich aus der Struktur der öffentlich rechtlichen Feuerwehr ergeben. Alle Mitglieder, die in der Feuerwehr Schwalbach als öffentlich rechtliche Institution einer dieser Abteilungen angehören, sind automatisch auch Mitglied im Verein Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schwalbach a. Ts. (e.V.), allerdings mit der Besonderheit, dass die jährlichen Mitgliedsbeiträge in diesen Fällen durch die Stadt Schwalbach am Taunus getragen werden.
Ansonsten stellt sich die zahlenmäßige Aufteilung der Mitglieder auf die einzelnen Bereiche im Berichtsjahres 2022 wie in obigen Schaubild verdeutlicht dar, mit insgesamt 298 Vereinsmitgliedern, davon 32 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, 72 Mitgliedern der Einsatzabteilung, 28 Mitgliedern der Ehren- und Altersabteilung und 166 fördernden Mitgliedern.
Das Durchschnittsalter aller Vereinsmitglieder liegt bei 52,8 Jahren, mit 10 Jahren war im Berichtsjahr 2022 Marie Köhler das jüngste Mitglied im Verein und Otto-Günther Dietz mit 97 Jahren das älteste Mitglied.
Am Ende des Berichtsjahres 2022 waren 238 männliche und 57 weibliche, sowie 3 juristische Personen Mitglied im Verein.

Vorstand
Am Ende des Berichtsjahres 2022 waren folgende Mitglieder im Vorstand des Vereins:
Vorsitzender Helmut Scherer
stellvertretender Vorsitzender Thomas Scherer
Schriftführer Tobias Hollomotz
Kassenwart Helmut Hiller
Pressesprecher Jürgen Ulbrich
Beisitzende Dieter Sawade
Eberhard-Michael Niehaus
Eric Albat
Florian Heinz
Leon Henzner
Marco Richter
Sascha Jaufmann
Dominik Firle

Brand im Feuerwehrhaus
Der Start ins Jahr 2022 begann bei der Feuerwehr Schwalbach mit einem Schock: In der Nacht zum 05.Januar wurden die Einsatzkräfte ins Feuerwehrhaus alarmiert. Das Fahrzeugtor hatte Feuer gefangen und durch die brennenden Plastikteile des Hallentors hatte sich Rauch in der Fahrzeughalle ausgebreitet und Decke, Wände sowie viele dort gelagerte Ausrüstungsgegenstände mit Ruß und Schadstoffen verschmutzt.
Hierunter fielen auch in der Zwischendecke gelagerte Vereinsgegenstände wie beispielsweise Bier-zelt¬gar¬nituren. In einer großangelegten Reinigungsaktion wurden die Gegenstände und Gebäudeteile von den Mitgliedern der Einsatzabteilung gereinigt, sodass das Feuerwehrhaus schnell wieder Einsatzbereit war. Alle weiteren Arbeiten wurden von Fachfirmen durchgeführt.
Die Brandursachen-Ermittlung kam zum Schluss, dass es zu dem Feuer in Folge eines technischen Defekts an der Torsteueranlage gekommen sei, in den Tagen darauf folgten ein erfolgloser Einbruchsversuch sowie ein weiterer Einbruch, der dann aus Sicht der Einbrecher erfolgreich war und bei dem ein hydraulisches Spreizgerät entwendet werden konnte. Weitere Gegenstände wurden nicht entwendet und der Schaden wurde durch die Versicherung beglichen.

Tablet für Einsatzdienst
Um die Feuerwehr in Punkto Digitalisierung weiter voranzutreiben und die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle optimal unterstützen zu können, wurde über den Verein ein Tablet angeschafft. Hierüber können in unterschiedlichen Einsatzsituationen nützliche Informationen abgerufen werden, beispielsweise Feuerwehr¬laufkarten für unübersichtliche Objekte oder Rettungskarten, um bei Verkehrsunfällen Informationen zum verunfallten Fahrzeug erhalten zu können.
Unterstützung bei einer ELW-Schulung
Der Verein unterstützte die Einsatzabteilung bei der Durchführung einer Schulung, bei der die Einsatzkräfte in die Funktionen des Einsatzleitwagens eingewiesen und verschiedene, potentielle Einsatzszenarien besprochen wurden. Hier konnte den Einsatzkräften im Rahmen der Schulungsmaßnahme Essen und Getränke zur Verfügung gestellt werden, sodass die Grundbedürfnisse befriedigt und die Köpfe frei für den Lehrstoff waren.

Ein unerwartetes Corona-Opfer
Im Zuge der Corona-Pandemie hatte der Feuerwehr-Verein ein unerwartetes Opfer zu beklagen: Die Bier-Zapfanlage in der Atzel war -vermutlich in Folge der verminderten Nutzung – kaputt gegangen und hatte die Elektroprüfung nicht mehr bestanden. Da die Zapfanlage zu diesem Zeitpunkt schon über 20 Jahre alt war und unklar war, ob hierfür noch Ersatzteile zu bekommen wären, wurde überlegt, hier in die Ersatzbeschaffung zu gehen und in diesem Zuge auch alle Leitungen auszutauschen.
Aber da in allen Schwalbacher Feuerwehrleuten irgendwo ein kleiner Retter schlummert und lieb gewonnene Kameraden nicht einfach aufgegeben werden, wurden hier noch einmal intensive Reanimationsmaßnahmen durchgeführt und der Patient ist zur großen Freude aller noch einmal durchgekommen. Der Feuerwehr-Verein bewies sich hier als guter Reanimations-Helfer, in dem der die Instandsetzung mit finanziellen Zuwendungen unterstützte. Prost!

Profi-Fotoshooting der Feuerwehr-Abteilungen
Im Jahr 2022 führte die Feuerwehr Schwalbach eine besondere Mitglieder Werbeaktion durch, indem sie ein Sticker-Album erstellt hat, in welchem unter anderem die Mitglieder der einzelnen Abteilungen als Sticker auftauchen sollten. Hier wurde im Vorfeld kontrovers im Vorstand diskutiert, da der Verein einerseits für die Erstellung der Alben und Sticker in Vorleistung treten musste und unklar war, ob genügend Sponsoren für das Album gefunden würden und das Risiko bestand, dass zum Ende der Aktion die Kosten nicht gedeckt wären. Dem gegenüber Stand der Wunsch des Projektteams, einen professionellen Fotografen zu engagieren, der alle Mitglieder professionell und in einem einheitlichen Stil fotografiert, da der Aufwand des Ablichtens und Nachbearbeitens in Eigenarbeit als zu hoch empfunden wurde.
Das Gremium war sich in diesem Punkt selten uneins, doch wie es der Zufall so zu wollen schien, stimmten wir in derselben Vorstandssitzung über die Aufnahme von Mario Diener in den Verein ab, der wiederum ein professioneller Portrait-Fotograf aus der Bockenheimer Straße ist. Somit wurde in derselben Sitzung beschlossen, bei ihm anzufragen, ob er sich vorstellen könnte für das Projekt mit uns zusammen zu arbeiten und einen für beide Seiten fairen Preis zu machen.
Dies kam dann auch so zu Stande und in vier Foto-Sessions wurden alle Mitglieder, die an der Aktion teilnehmen wollten, abgelichtet und es sind neben den Portrait-Bildern noch viele weitere Bilder rund um die Feuerwehr entstanden, die dem Verein nicht in Rechnung gestellt wurden. Viele Mitglieder haben darüber hinaus auch selbst noch weitere Abzüge ihrer Fotos gekauft und durch die intensive Zusammenarbeit innerhalb des Projekts sind hier gute Freundschaften entstanden.

Feuerwehr Sticker-Sammelalbum
In Zusammenarbeit mit der Firma Stickerstars und dem Rewe Markt im Limes-Einkaufszentrum, wurde im Jahr 2022 eine besondere Form der Mitgliederwerbung durchgeführt. Es wurde ein Sticker-Sammelalbum zusammengestellt, in dem die Schwalbacherinnen und Schwalbacher die Portraitsbilder der Einsatzkräfte, aber auch Bilder zu Fahrzeugen, Technik und besonderen Einsätzen sammeln konnten. Die Alben und Sticker wurden bei Rewe verkauft und ein Teil der Einnahmen kam dem Verein zugute.
Der Verein unterstützte die Projektgruppe hierbei nicht nur, indem er beispielsweise für den Druck der Alben und Sticker in Vorkasse ging oder das zuvor erwähnte Fotoshooting finanzierte, vielmehr stellte er auch Material und Personal für verschiedene Aktionstage zur Verfügung, übernahm die Leihgebühren für eine Kinderhüpfburg und kaufte zusätzliche Plakate, Pappaufsteller sowie Flyer, um den Bekanntheitsgrad der Aktion zu steigern. Hier wurde viel Mut bewiesen, da es keinerlei Erfahrungen mit solchen Aktionen gab und immerzu die Gefahr bestand, dass die Aktion ein Misserfolg werden könnte, weil die Alben nicht verkauft würden. Das alleinige finanzielle Risiko lag hier beim Feuerwehr-Verein und umso stolzer können wir am Ende des Jahres 2022 berichten, dass die Veranstaltung nicht nur in finanzieller Hinsicht ein voller Erfolg war. Das avisierte Kernziel, über das Sammelalbum neue Mitglieder zu gewinnen, ist mehr als erfüllt worden. Insgesamt konnten 17 neue Mitglieder für die Jugendfeuerwehr und 5 neue Mitglieder für die Einsatzabteilung gewonnen werden, was die ursprünglich gesteckten Ziele mehr als deutlich übertraf.

Altstadtfest
Im Zuge des Altstadtfestes wurde kurz vor Ende des offiziellen Verkaufszeitraums der Stickerstars-Alben und Sticker durch das Projekt-Team eine Tauschbörse organisiert, an der alle, die doppelte Sticker hatten, diese miteinander tauschen konnten. Außer der Tauschaktion konnten hier die älteren Teilnehmenden mit dem Feuerlöschtrainer üben und die jüngeren an der Spritzwand ihr Können unter Beweis stellen.
Summer in the City (formerly known as Sommertreff)
Was vor der Corona-Pandemie noch „Sommertreff“ hieß, heißt seit Neuestem „Summer in the City“ und was zuvor der untere Marktplatz war, ist nun baustellenbedingt der Platz hinter der „Alten Schule“ – oder um es genauso weltmännisch auszudrücken, wie es der neue Name anmuten lässt: hinter der „Old School“. „Old School“ ist auch das Konzept der Veranstaltung – Lokale Bands treten auf und Schwalbacher Vereine sorgen für die Bewirtung der Gäste um somit Geld für die Vereinskasse zu sammeln.
Der Feuerwehrverein übernahm im Jahr 2022 die Bewirtung bei der Band „Runzelrocker“, die bei heißen Temperaturen die Schwalbacherinnen und Schwalbacher mit Rockmusik der alten Schule – ganz „Old School“ – unterhielten. Ansonsten wurden, während einige Einsatzkräfte parallel einen Dachstuhlbrand in Niederhöchstadt löschten, Würstchen und Pommes sowie Getränke verkauft und die Vereinsmitglieder bewiesen, dass sie auch nach zweijähriger Coronapause das Handwerk des Bewirtens immer noch beherrschten. Also quasi alles wie immer – ganz „Old School“.

Weihnachtsmarkt
Da die Inzidenzen im Herbst des Jahres wieder anstiegen und sich im Zuge eines Einsatzes gleich mehrere Einsatzkräfte mit dem Virus angesteckt hatten und in Quarantäne mussten, wurde entschieden, dass die Feuerwehr in diesem Jahr nicht am Weihnachtsmarkt teilnehmen wird. Hintergrund der Entscheidung war, dass die Einsatzbereitschaft nicht gefährdet werden dürfe und eine saubere Trennung der Einsatzkräfte und Vereinsmitglieder auf dem Weihnachtsmarkt nicht möglich gewesen wäre.
Die Enttäuschung vieler Schwalbacherinnen und Schwalbacher, die sich nach zwei Jahren der Pandemie wieder auf etwas mehr Normalität und die gute Bewirtung durch die Feuerwehr auf dem Weihnachtsmarkt gefreut hatten, war groß – zumal die Fallzahlen nach der Absage der Teilnahme des Feuerwehr-Vereins wieder gefallen waren, was eine Teilnahme im Dezember hätte rechtfertigen können. Dies war zum Zeitpunkt der Absage nicht absehbar und später nicht mehr revidierbar. Der Umstand, dass einige Einsatzkräfte sich dann privat auf dem Weihnachtsmarkt trafen, sorgte später für Gesprächsstoff in den (a)sozialen Medien, da sich manchem Diskussionsteilnehmer die Hintergründe hier nicht ganz erschlossen hatten.
Daher sei es in dieser Chronik nochmals für die Nachwelt festgehalten, was zur Absage der Veranstaltung geführt hat.

Nikolausgeschenke
Um den Einsatz der Schwalbacher Feuerwehrleute zu würdigen, wurden über den Feuerwehr-Verein kleine Geschenk-Tütchen mit Naschwerk zusammengestellt und verteilt. Die Mitglieder der einzelnen Abteilungen freuten sich sehr über die Aufmerksamkeiten und obwohl das Feuerwehrhaus nach der Mäuseplage im vergangenen Jahr nun offiziell „mausfrei“ war, nahm der süße Inhalt der nicht abgeholten Tüten in den kommenden Wochen kontinuierlich ab.
Die investigativen Bemühungen der Schriftführer ergaben, dass „Mon Cherie“ und Nüsse offenbar die unbeliebtesten Naschbeigaben waren. Die weitere Suche nach Schuldigen gestaltete sich aber schwierig, weil sich jeder verdächtig machte. Jedoch ließ die Tatsache, dass die Marzipankartoffeln in diesem Jahr überraschend lange übrigblieben, nur einen Schluss zu: Josef Firle muss an der Plünderungsaktion unbeteiligt gewesen sein.

Als nächstes folgte der Bericht des Stadtbrandinspektors Marco Richter.

Bericht des Stadtbrandinspektors
Wie jedes Jahr, möchte ich einen Blick auf 2022 zurückwerfen, aber auch einen Blick nach 2023 richten. Hierbei werde ich Missstände, Lösungen und Visionen aufzeigen.
Die Einschränkungen der Corona Lage wurden immer weiter zurückgefahren, so dass im Laufe des Jahres, ein normales gesellschaftliches Leben und somit auch ein normaler Betrieb in der Feuerwehr ermöglicht wurde.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen für deren Verständnis und Mitarbeit bedanken. Wollen wir hoffen, dass es nicht zu erneuten Pandemien kommt.

Personal Entwicklung
Führungsebene
Stadtbrandinspektoren:
Die Amtszeiten der Stadtbrandinspektoren Sascha Klomann und Marco Richter endeten, sodass zur JHV 2022 die Positionen neugewählt wurden.
Leider trat der stv. Stadtbrandinspektor Sascha Klomann nicht mehr erneut zur Wahl an. Somit musste ein neuer Kandidat gefunden werden. Dies stellte sich als größere Hürde ein. Es wurden diverse Gespräche mit interessierten Kandidaten geführt.
Als Lösung stellte sich dann folgendes heraus: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schwalbach am Taunus wird in Zukunft durch einen Stadtbrandinspektor geführt. Dieser hat nun zwei Stellvertretende Stadtbrandinspektoren, welche diesen in Abwesenheit des Stadtbrandinspektors vertreten.
Zwischen den beiden stellvertretenden Stadtbrandinspektoren wurde eine Geschäftsfeldtrennung eingeführt, die im Organigramm niedergelegt ist. Der Grundgedanke ist, dass der 1. stv. Stadtbrandinspektor den Bereich des Inneren Dienstes, wie Personal und der 2. stv. Stadtbrandinspektor den Einsatztaktischen Bereich inne hat.
Der Stadtbrandinspektor hat die primäre Aufgabe der Leitung der Gesamtwehr, Jugendfeuerwehr und als Ansprechpartner / Repräsentant nach außen.
Zur Wahl standen nun an:
Stadtbrandinspektor: Marco Richter Florian Schwalbach 01

  1. stv. Stadtbrandinspektor Sascha Jaufmann Florian Schwalbach 02
  2. stv. Stadtbrandinspektor Dominik Firle Florian Schwalbach 03
    Nun gilt es die Qualifikationen der beiden stv. Stadtbrandinspektoren innerhalb der nächsten 2 Jahre nachzuholen. Hier bin ich aber optimistisch, da mit dem Main-Taunus-Kreis immer eine gute Abstimmung / Lösung gefunden kann und konnte.
    Gruppenführer Aufgrund der Wahlperiode sind auch die Gruppenführer neu gewählt worden. Es wurden in die Gruppenführerämter somit ernannt:

Ausbildung
Im Jahr 2022 fand wieder Ausbildung auf Kreisebene und Stadtebene zu den normalen Bedingungen statt.
Für 2023 findet, wenn möglich wieder eine Heißausbildung statt.
Stimmung
Das aktuelle Klima innerhalb der Einsatzabteilung bezeichne ich, als befriedigend. Es kommt immer mehr das Problem der verschiedenen Generationen zu Tage. Hier muss dringend daran gearbeitet werden, um unseren Wahlspruch der Feuerwehr „retten – löschen – bergen – schützen“ gerecht zu werden, ist eine TEAM-Arbeit. erforderlich. Hier sind alle gefordert unabhängig des Alters, der Herkunft, der Religion usw. Wir als Feuerwehr sind nur als Gemeinschaft stark und müssen gemeinsam in eine Richtung blicken, nur so schaffen wir die Aufgaben, die der Gesetzgeber uns auferlegt und die die Bürgerschaft von uns abverlangt.
In diesem Sinne appelliere ich an jeden, packt es an und seht über die Eigenheiten des anderen hinweg.
Wir als Stadtbrandinspektoren werden versuchen alles daran zu setzten den Umstand zu verbessern.

Stellenplan
Die Arbeitsbelastung, vor allem im Bereich der Brandschutzerziehung, Schulbetreuung, Vorbeugenden Brandschutz, Einsatzorganisation und dem Allgemeinem Verwaltungsbedarf steigen seit Jahren stetig an. Das aktuelle Pensum ist so nicht mehr zu schaffen. Die Einsatzkräfte sind zwar motiviert, jedoch teilweise stark überlastet. Gleiches gilt auch für die Stadtbrandinspektoren. Die Aufteilung auf drei Personen hat zwar etwas in der Arbeitsbelastung reduziert, aber die Koordination ist gestiegen.
Offene Projekte wie Neubau Feuerwehrhaus, Strategische Planung wie Standortanalyse und Personalplanung zu nennen. Hier ist, wie im BEP unter Personal geschrieben, eine weitere hauptamtliche Kraft zu prüfen. Wir werden hierzu in Zukunft das Gespräch mit den politischen Verantwortlichen suchen.

Einsätze
Einen Auszug der abgeleisteten Einsätze sind später in der Chronik zu finden.
Besonders muss der Einsatz a 05.01.2022 hervorgerufen werden. Unbekannte verschafften sich Zugang zum Gerätehaus. Dabei brannten sie eine Plexiglasscheibe am STLF Tor raus, wodurch das Tor in Brand geriet. Die interne BMA löste aus und wir wurden entsprechend alarmiert. Noch in der Anfangsphase wurde über die 112 die Leitstelle des MTK über das reale Brandereignis informiert und ein LF aus der Nachbarkommune angefordert. Ein größerer Schaden konnte zwar ausgeschlossen werden. Dennoch blieb ein Brandschaden von ca. 300.000 € vorhanden. Leider gelang es den Unbekannten dennoch einige Zeit später bei einem erneuten Zugriff eine Rettungsschere vom STLF zu erbeuten.
Ansonsten verlief das Jahr relativ ruhig ein kleiner Auszug:
• Diverse Mülltonnen
• Aufzugsnotöffnungen
• Türöffnungen
• Diverse technische Hilfeleistungen
• Kleinere Wohnungsbrände
• überörtliche Hilfe mit der DLK
Vor allem die kleineren technischen Hilfeleistungen, Wasserschäden usw. waren wieder ein großer Bestandteil unserer Einsatztätigkeit. Wie auch in den letzten Jahren zeigt sich eine Häufung im Bereich der Not¬fall¬tür¬öffnungen.
Eine genauere Auflistung der interessanten Einsätze sind dem Pressespiegel zu entnehmen.
Beschaffungen / Feuerwehrhauserweiterung / Projekte
Das Projekt der Feuerwehrhauserweiterung wurde auch 2022 weiterbearbeitet. Sichtbare Ergebnisse sind leider nicht zu verzeichnen. Aber die Stadtbrandinspektoren sind hier am Drücker und lassen nicht locker den Neubau zu forcieren.
Neubeschaffung ELW Corona bedingt kam es hier zu Verzögerungen. Nach Vorgabe der Stadt ist das Fahrzeug mit Bezuschussung zu beschaffen. Für 2023 wird die Ausschreibung erfolgen. Aktuelle Lieferzeit beträgt ca. 18 Monate.
Organigramm dies ist wegen der Umstrukturierung deutlich angepasst worden.

Sitzungstermine
Im Jahr 2022 fanden die Termine wieder in Präsenz statt.
Im Berichtsjahr wurden 9 Vorstandssitzungen und 9 Gruppenführerdienstversammlungen durchgeführt. In den Sitzungen wurden viele Themen diskutiert und über die daraus für die Feuerwehr Schwalbach entstehenden Folgen entschieden. Ich bedanke mich bei den Mitgliedern der beiden Gremien für ihre Unterstützung unsere Feuerwehr Schwalbach zu leiten und zukunftsorientiert aufstellen zu können.
Hinzu kamen unzählige Besprechungen mit Mitgliedern, Bürgern, Politikern und anderen Leitern von Feuer¬wehren der Nachbarkommunen.

Ausblick auf das Jahr 2023
Im Jahr 2023 stehen wieder einige Ereignisse an. Hierzu sind folgende Projekte gestartet oder befinden sich in der Bearbeitung:
• Der Neubau des Feuerwehrhauses wird auch im Jahr 2023 weiter vorangetrieben werden. Hier muss es dringend weitergehen. Die Beschaffung des ELW und des Staplers zeigen, dass die Anforderungen dringend umgesetzt werden müssen. Der verfügbare Platz für Reserve und Einsatzmittel ist nicht vorhanden. Gerade die Corona Krise hat gezeigt, dass ein neues, modernes, den Anforderungen an die allgemeine Lage, angepasst werden muss.
• Die im Jahr 2019 gestartete Projektgruppe „Neubeschaffung ELW1“ sollte im Jahr 2022 eine Ausschreibung abliefern, sodass dieser beschafft werden kann. Für 2021 waren die Haushaltsmittel eingestellt und wurden auf das Jahr 2023 geschoben, so dass jetzt ein Abruf der Mittel zwingend geboten ist.
• Organigramm und die hinterlegte Funktion einfordern. Ich bin, aufgrund meiner beruflichen Situation nicht immer in der Lage, die Themen abzuarbeiten. Hier ist zwingend Handlungsbedarf. Die besetzten Positionen sind entsprechend deren Aufgaben umzusetzen. Hier hapert es leider immer stärker. Durch die Neubesetzung wurde mit neuer Motivation herangegangen. Es gibt eine Verbesserung zu den Vorjahren. Das ist sehr gut und entlastet alle. Aber auch hier muss ständig daran weitergearbeitet werden. Wir haben große Projekte vor uns.
• Wohnungssuche: aufgrund der Wohnungssituation sind dringend unterstützende Maßnahmen notwendig. Vereinzelt konnte unser Bürgermeister hier schon helfen. Da bleibt mir nur Danke zu sagen. Dies ist ein Dauer Thema.
• Fahrzeugkonzept Feuerwehr und Bauhof der Stadt: Im Jahr 2023 wird eine Projektgruppe zur Machbarkeit eines Fahrzeugkonzeptes für die Ersatzbeschaffung des GW-L eingesetzt. Dies ist ein Teil des Synergieeffekte zum neuen gemeinsamen Standort Feuerwehr / Bauhof.
• Digitalisierung: es sind verschiedene Wünsche und Anforderungen im Hinblick an die Digitalisierung an die Feuerwehr gerichtet. Diese werden im Jahr 2023 teilweise umgesetzt. Als Beispiel sei hier das Einsatzprogramm EIS, der Datenlogger und eine Einsatzleitsoftware angedacht.
• Energiemangellage: hier sind entsprechend den Schutzzielanforderungen dringend Maßnahmen geboten. Diese wurden auch im Winter 2022 angestoßen aber leider nicht so umgesetzt, wie es aus meiner und der Betrachtung der Stadtbrandinspektoren notwendig ist. Hier muss nachjustiert werden.
Also verspricht das Jahr 2023 wieder spannend zu werden, es stehen einige Projekte an, einige befinden sich in der Fertigstellung und einige werden bald beginnen.
Unseren Bürgermeister Alexander Immisch und den ersten Stadtrat Thomas Milkowitsch werde ich im Zuge des Neubaus, Stellenbesetzung und anderen Projekten öfter fordern.

Schlusswort
Der Rückblick auf das Jahr 2022 zeigt eindeutig und unumkehrbar, welche Anforderungen auf eine Feuerwehr gekommen sind. Betrachtet mach nun auch noch den Klimawandel, die wirtschaftliche Lage der Stadt Schwalbach am Taunus, den aktuellen kriegerischen Konflikt mitten in Europa und die aktuellen Lieferbedingungen in allen Bereichen des alltäglichen Lebens, muss jedem klar sein, dass es immer schwieriger wird die aktuellen Herausforderungen zu stemmen. Gerade als Teil einer Behörde, denn diese kann nicht immer so agil agieren, wie es manchmal notwendig ist.
Aus diesem Grund ist es notwendig, dass alle ihre maximale Kraft in die Feuerwehr stecken. Vor allem aber fordere ich unsere städtische Politik auf, konstruktiv und gemeinschaftlich an den Sachthemen zu arbeiten und alles Notwendige bereitzustellen, dass die Einsätze gut abgearbeitet werden können, die Leistungsfähigkeit auf dem gleichen Stand bleiben und die Einsatzkräfte bestmöglich in ihrem Ehrenamt unterstützt werden.
Eine Alternative zur EHRENAMTLICHER Feuerwehr ist finanziell nicht leistbar. Dies zeigt auch die aktuelle wirtschaftliche Lage der Stadt. Somit sind weitere Anstrengungen zur Gewinnung und Haltung von Einsatzkräften geboten.
Die zuvor aufgezeigten Projekte zeigen, dass jeder in dieser Feuerwehwehr eingebunden ist und sich auch mit seiner Feuerwehr identifiziert. Jeder gibt sein Bestes um die vom mir, dem Vorstand- / Feuer¬wehr¬ausschuss und Gruppenfüherdienstversammlung gesteckten Ziele zu erreichen. Diese werden oft in einem hohem Erfüllungsgrad erreicht. Vielen Dank an dieser Stelle.
Hierzu zählt auch, der Neubau des Feuerwehrhauses, die Unterstützung bei Wohnungssuche beibehalten wird. Weiter ist die Schaffung des ZvD ebenfalls als positiv zu bewerten. Die ersten Erfolge konnten verzeichnet werden.
Wie schon in meinem Bericht für das Jahr 2021 erwähnt, muss ein Konzept, zur Entlastung der SBI´s, aufstellt werden. Hierzu sind der Feuerwehrausschuss und der Führungsausschuss gefordert. Leider ist das letzte wegen starker Arbeitsüberlastung durch meine berufliche Tätigkeit nicht erfolgt. Hier ist der Handlungsbedarf nochmal gestiegen. Für 2023 ist dies dringlichst abzustellen. Die Einführung eines weiteren Stadt¬brandinspektors hat etwas Abhilfe geleistet.

Danke
Ich bedanke mich bei unserem Bürgermeister Alexander Immisch, bei unserem ersten Stadtrat Thomas Milkowitsch für ihre Unterstützung in meinem Amt als Stadtbrandinspektor.
Weiter möchte ich Danke sagen bei allen Unterstützern unserer Feuerwehr Schwalbach.
Vielen Dank
Ich schließe meinen kleinen Rückblick auf das Jahr 2022 mit den traditionellen Worten
„Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr“
Schwalbach am Taunus, im Mai 2023
Marco Richter
Stadtbrandinspektor.

Es folgte nun der Bericht des Jugendfeuerwehrwartes Eric Albat.

Personalentwicklung
Zu Beginn des Jahres bestand die Schwalbacher Jugendfeuerwehr aus 19 Mitgliedern, von denen 7 Mitglieder weiblich waren. Im Jahr 2022 gab es folgende Veränderungen:
17 Neuaufnahmen, davon 7 weibliche, Dem gegenüber stehen 4 Austritte. In die Einsatzabteilung übergetreten ist: Altersbedingt dieses Jahr niemand
Somit hatte die Jugendfeuerwehr zum Jahresende einen Personalstand von 21 Jungen und 11 Mädchen.
Die Altersspanne liegt derzeit zwischen 11 und 16 Jahren.
Durch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr wurden im Jahr 2022 insgesamt 876,5 Stunden geleistet.
Die Stunden verteilen sich dabei wie folgt:
Allgemeine Jugendarbeit 222,50 Std.
Feuerwehrtechnische Ausbildung 584,00 Std.
Sitzungen/Tagungen 36,00 Std
Zeltlager/Fahrten/Freizeiten 34,00 Std.

Ausbildung 2022
Das Jahr 2022 wurde nur noch bedingt durch die Corona Pandemie geprägt. Übungen konnten wieder in Präsenz stattfinden, allerdings teilweise unter Corona-Schutzmaßnahmen wie Maske und größere Abstände.
Die geleisteten Dienste im Jahr 2022 teilten sich in Feuerwehrtechnische Ausbildung, Allgemeine Jugendarbeit und Sitzungen/Tagungen auf. Hierdurch ergaben sich im vergangenen Jahr 42 Diensttermine, von denen an 27 Terminen feuerwehrtechnische Ausbildung betrieben wurde, an 8 Terminen fand allgemeine Jugendarbeit statt und an 6 Terminen wurden Sitzungen veranstaltet. Ausflüge oder Veranstaltungen konnten in diesem Jahr 1 veranstaltet werden.

Jugendflamme Teil 1
Da im Jahr 2021 die Jugendflamme Teil 1 abgenommen wurde, wird die nächste Abnahme voraussichtlich im Jahr 2023 stattfinden.
Jugendfeuerwehr-Aktivitäten 2022
Im Jahr 2022 konnten aufgrund der Corona Pandemie nur reduziert Ausflüge oder Veranstaltungen durchgeführt werden.
Zum Ende des Jahres konnte ein Ausflug zum Feuerwehr Museum nach Bonames auf den alten Flugplatz veranstaltet werden. Vor Ort fanden zwei Führungen statt. Es konnten zwei Hallen besichtigt und viele Fragen beantwortet werden. Im Nachgang konnten die Ausstellungsstücke noch einmal im Alleingang begutachtet werden.

Anschaffungen und Ausgaben 2022
Im Jahr 2022 konnten zwei größere Investitionen getätigt werden. Es wurden zehn neue Funkgeräte sowie sechs Übungsatemschutzgeräte in Zusammenarbeit mit den Gerätewarten besorgt.

Aussichten
Für das Jahr 2023 werden keine Pandemie bedingten Einschränkungen mehr erwartet. Wir sind zuversichtlich, dass neben der praktischen und theoretischen Ausbildung auch Veranstaltungen stattfinden werden. So ist für das Jahr 2023 mindestens ein Auslug und ein Berufsfeuerwehrtag geplant. Auch feuerwehrtechnische Fortbildungen, wie die Jugendflamme und die Leistungsspange, soll veranstaltet werden.
Des Weiteren freuen wir uns auf Jubiläen in der Umgebung.
Insbesondere auf unser eigenes 15-Jähriges Bestehen der Jugendfeuerwehr Schwalbach, welches im Jahr 2024 an Pfingsten zusammen mit dem 80-Jähriges Jubiläum der Lotte (LF 15) groß gefeiert werden soll.

Danksagungen
Meinen herzlichen Dank möchte ich an Stadtbrandinspektor Marco Richter, seinen Stellvertreter Sascha Klomann sowie seinen Nachfolgern Sascha Jaufmann und Dominik Firle richten, die der Arbeit der Jugendfeuerwehr immer offen gegenüberstehen und sie vorbildlich unterstützen. Auch bei unserem Bürgermeister Alexander Immisch möchte ich mich bedanken für die Unterstützung.
Ebenso möchte ich meinem Jugendfeuerwehrteam, bestehend aus Leon Becker, Florian Hoppe, Lisa Koblitzek, Ferdinand Schad, Melanie Schweitzer und Jochen Köhler, sowie den Praktikanten Sebastian Tosun und Daniel Neitzel bedanken. Ohne sie wäre die hervorragende Ausbildung unserer Jugendfeuerwehr nicht möglich. Grade in diesen schwierigen Zeiten, haben alle ihr Bestes gegeben, um aus der Situation das Beste zu machen.
Und zu guter Letzt möchte ich meiner kommissarischen Stellvertreterin Cathleen Downing recht herzlich für die gesamte Unterstützung danken. Ohne Ihre großartige Hilfe und gegenseitige moralische Unterstützung wäre das Jahr nicht so händelbar gewesen.

Vielen Dank euch allen!!
Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!
Eric Albat
Komm. Stadtjugendfeuerwehrwart

Im Anschluss wurden Mitglieder der Einsatz- und Altersabteilung mit Ehrenzeichen und Anerkennungsprämien der Feuerwehr geehrt.

• Ehrenzeichen
Goldenes Brandschutzverdienstzeichen (Besondere Verdienste im Brandschutz)
Josef Firle
Nassauische Feuerwehrmedaille in Gold (30 Jahre treue Dienste)
Jürgen Albat
Christian Baus
Joachim Benner
Thomas Dietrich
Alan Downing
Sascha Jaufmann
Joachim Proske
Michael Scherer
Thomas Scherer
Sven Skora
Oliver Veigl
Nassauische Feuerwehrmedaille in Silber (20 Jahre treue Dienste)
Melanie Ahrweiler
Tobias Hollomotz
Sascha Klomann
Michael Niehaus
Marco Richter
Christoph Sawade
Melanie Schweitzer
Silbernes Brandschutzehrenzeichen: (25. Jahre aktiver Feuerwehrdienst)
Holger Schalk

Anerkennungsprämie für
• 40 Jahre aktiven Dienst
Jürgen Albat
Joachim Proske

• 30 Jahre aktiven Dienst
Joachim Benner
Oliver Veigl

• 20 Jahre aktiven Dienst
Melanie Ahrweiler
Sascha Klomann
Christoph Sawade
• 10 Jahre aktiven Dienst
Mario Hildmann

Damit endete die Jahreshauptversammlung.